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Berufung, Lebensziel,
Lebensaufgabe    

Schnuppertag
"Finden Sie Ihre Berufung"


  • Beginnen Ihre Augen zu leuchten oder sind Sie wirklich begeistert, wenn Sie Ihren Freunden und Familienmitgliedern von Ihrer Arbeit erzählen?

  • Würden Sie weiterin Ihre derzeitige Arbeit ausführen - in gleichem Umfang - wenn Sie bereits vielfacher Millionär wären?

  • Gehören Sie zu den 3 % der Menschen, die klare, genau definierte Ziele haben?

  • Wissen Sie, dass 20 Jahre später diese 3 % nicht nur über das doppelte Einkommen ihrer "ziellosen" Kollegen verfügen können, sondern darüber hinaus gesünder und zufriedener leben und eine signifikant niedrigere Scheidungsrate vorzuweisen haben?

Wenn eine oder mehrere Ihrer Antworten ein "NEIN" ist, dann sind Sie hier richtig: Beim Schnuppertag "Finden Sie Ihre Berufung". Hier finden Sie nicht nur Ihre Ziele, sondern erleben auch, wie Sie Ihre Berufung finden können - oder bereits im Laufe dieses Tages finden werden!

Paulo Coelho drückt in seinem Buch "Auf dem Jakobsweg" aus, welche Bedeutung diese tiefen inneren Träume und Wünsche, die wir unsere Berufung nennen können, für uns haben:

Für den heutigen Menschen mag die Definition des "guten Kampfes" interessant sein: Der gute Kampf ist der, den wir kämpfen, weil unser Herz es so will - den wir im Namen unserer Träume führen. Wir töten jedoch oftmals unsere Träume, weil wir Angst davor haben, den guten Kampf aufzunehmen.
Das erste Symptom dafür, dass wir unsere Träume töten, ist, dass wir nie Zeit haben. (Die meistbeschäftigten Menschen haben immer für alles Zeit, während diejenigen, die nichts tuen, immer müde sind und sich beklagen, wie kurz der Tag sei).
Das zweite Symptom dafür, dass unsere Träume tot sind, sind unsere Gewissheiten. Wir sehen das Leben nicht als großes Abenteuer, das es zu leben gilt, und glauben deshalb am Ende, dass wir uns in dem wenigen, was wir vom Leben erbeten haben, weise, gerecht und korrekt verhalten. Doch die Freude, die unendliche Freude dessen, der diesen Kampf kämpft, weil für ihn weder der Sieg noch die Niederlage zählt, nur der Kampf an sich, die bleibt uns somit fremd.
Das dritte Symptom für den Tod unserer Träume ist schließlich der Friede. Das Leben wird zu einem einzigen großen Sonntagnachmittag, verlangt nichts Großes von uns, will nie mehr von uns, als wir zu geben bereit sind. Wir halten uns dann für reif, glauben, dass wir unsere kindischen Phantasien überwunden und die Erfüllung auf persönlicher und beruflicher Ebene erlangt haben. Wir reagieren überrascht, wenn jemand in unserem Alter sagt, dass er noch dies oder das vom Leben erwartet. Aber in Wahrheit, ganz tief im Inneren unseres Herzens, wissen wir, dass wir es in Wirklichkeit nur aufgegeben haben, um unsere Träume zu kämpfen, den guten Kampf zu führen.
Wenn wir auf unsere Träume verzichten und den Frieden finden erleben wir eine kurze Zeit der Ruhe. Doch die toten Träume beginnen in uns zu verwesen, und sie verseuchen, was uns umgibt. Wir beginnen grausam zu den Menschen zu werden, und am Ende richten wir diese Grausamkeit gegen uns selber. Dann tauchen Krankheiten und Psychosen auf. Und eines schönen Tages haben die toten und verwesten Träume die Luft so verpestet, dass wir nicht mehr atmen können und nur noch den Tod ersehnen, den Tod, der uns von unseren Gewissheiten, unseren Sorgen und von diesem fürchterlichen Sonntagnachmittagfrieden erlöst.


Einen kleinen Fragenkatalog, um Ihnen schon einen Einblick in Ihre ganz persönlichen Lebensmotive zu geben, können Sie hier herunterladen: Lebensmotive Fragen.rtf. Beantworten Sie diese Fragen und fordern Sie dann hier die Auflösung an (Sie brauchen mir dazu Ihre Antworten nicht zumailen, die Datei, die Sie erhalten, wird die Auflösung enthalten sowie ein paar Fragen, die Ihnen helfen können, mehr über Ihre wahren inneren (intrinsischen) Motivationen zu erfahren. Geben Sie dazu bitte das gewünschte Format an - RTF, Word, StarOffice): Stephan.Petrowitsch@gmx.de
(Die Idee zu diesen Fragen stammt aus den Arbeiten von Steven Reiss und dem Buch "Die 16 Lebensmotive" von Helmut Fuchs und Andreas Huber).


Dieser Tag ist aus einem Teil des Persönlichkeitstrainings entwickelt worden.


Trainingsdauer: 1 Tag

Siehe auch:
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