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Info-Brief 10/2004 - "Die Kraft gelebter Visionen"
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Die aktuellen Meldungen in den Medien zeigen: es brodelt im Volk.
Seit den Vorbereitungen für den Irak-Krieg ist mit der geplanten Hartz IV-Reform
erstmals wieder ein Thema so brisant, dass es größere - wenn auch im Vergleich mit
den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg vergleichsweise geringe - Menschenmassen
zu bewegen vermag. Von einem Menschen, der (nach der Darstellung in den Medien!) ein
nach den herrschenden Konventionen
bisher eher wenig erfolgreiches Leben geführt hat, ging dazu in Magdeburg ein Zündfunke
aus, der schnell in andere Regionen Deutschlands übergesprungen ist. Allerdings ist
heute - weniger als 3 Monate nach den ersten Demos - die "Begeisterung" wieder ziemlich
verraucht, nur noch wenige Hundert Menschen sind in manchen Städten auf den
Demonstrationen zu finden, in den Medien sind die Montags-Demonstrationen kein Thema
mehr.
Warum? Meine Antwort darauf leitet sich von dem bekannten Pinguin ab, der als
Auto-Aufkleber hin und wieder auf den Straßen gesehen wird ab. Dieser trägt ein Schild
mit der Aufschrift "Dagegen!"
Den Demonstrierern hat ein wichtiges Element gefehlt: eine Alternative bzw. Lösung
aus dem Schlamassel, das sich - wie die jüngsten Katastrophenmeldungen aus dem Hause
Karstadt beweisen - noch deutlich verschärfen wird.
Ein "Dagegen" ist nichts, was auf Dauer zieht! Um auf Dauer motiviert zu sein, ist
ein klares (und oft auch großes) "Dafür" nötig, eine kraftvolle Vision.
Und damit habe ich einen schönen Bogen geschlagen - ;-)) ich hoffe, Sie sehen das
genauso - zu meinem soeben erschienenen Buch
Die Kraft gelebter
Visionen, das nicht nur darstellt, wie der Einzelne seine Ziele und Visionen,
die oft hinter geistigen Blockaden gewaltigen Ausmaßes versteckt sind, finden und
umsetzen kann, sondern auch eine Lösungsmöglichkeit im Bereich unseres Geldsystems
beschreibt, die für die Linderung und Beseitung von Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung,
Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung, Zerstörung der Artenvielfalt, sozialen
Ungerechtigkeiten, zunehmenden Bürgerrechtsbeschränkungen, die Ausdehnung des
Überwachungsstaats, Kriege und nicht zuletzt der Not in der Dritten Welt aufzeigt.
Diese im Bereich unseres Geldsystems praktizierbare Lösung scheint manchen von uns
gar nichts anzugehen, und wenn, dann fühlen wir uns vielleicht zu "klein", um etwas
zu bewirken. Doch der Leser wird am Ende meines Buches zu einer überraschend
einfachen Lösung geführt, was er ganz persönlich dafür tun kann, Änderungen im
System zu bewirken...
Noch eine Bemerkung zu diesem Buch: Sie können es gerne bei mir bestellen, aber
auch in Ihrer Buchhandlung danach fragen. Fast alle
Buchhandlungen lassen auch Bestellungen zur Ansicht zu, so dass Sie vorher einmal
"reinschnuppern" können ... und selbst wenn Sie es dann nicht kaufen, wird es nicht
zurückgeschickt, und so wird vielleicht ein Anderer, der sich möglicherweise mit den
Inhalten noch weniger intensiv beschäftigt hat wie Sie, dadurch, dass es dann auch
in dieser Buchhandlung liegt, auf Dinge aufmerksam gemacht, die seinen Horizont
wesentlich erweitern...
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